Manifeste entstehen nicht, weil alles gesagt ist.
Sondern weil etwas nicht mehr getragen wird.
Sie sind keine Forderungen.
Und keine Antworten auf das, was erwartet wird.
Sie entstehen, wenn Haltung nicht mehr angepasst wird.
Sondern sichtbar wird.
In einer Zeit, in der vieles erklärt wird,
aber wenig wirklich gemeint ist.
Diese Texte sind keine Positionierungen.
Sie sind ein Ausdruck.
Nicht, um zu überzeugen.
Sondern um sichtbar zu machen,
was längst da ist.
Still.
Aber nicht ohne Wirkung.
Die Stimme alias Bewegung
